Wahlkampfendspurt auf dem Wochenmarkt

Der CSU-Bundestagskandidat und langjährige Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Ostallgäu Stephan Stracke präsentierte sich bei seinem Wahlkampfauftritt auf dem Marktoberdorfer Wochenmarkt gewohnt bürgernah und zugänglich. Zusammen mit zahlreichen Mitgliedern des CSU-Ortsverbandes Marktoberdorf suchte der 50-jährige Direktkandidat für die am 23. Februar anstehende Bundestagswahl das Gespräch mit den Marktbesuchern und hörte aufmerksam zu.

Dabei vermittelte Stracke mit klaren Aussagen und seiner Erfahrung aus 15 Jahren Abgeordnetentätigkeit in Berlin den Besuchern seine Überzeugung, dass ein Politikwechsel dringend erforderlich ist, damit vor allem wirtschaftspolitisch, bei der Bewältigung der Migrationskrise, aber auch außen- und sicherheitspolitisch ein Neustart in Deutschland gelingt. Als starke Stimme für das Ostallgäu in Berlin, versprach Stracke, werde er sich auch weiterhin für die Interessen unserer Region, „einer der schönsten in ganz Deutschland“, einsetzen.

Bürgernähe und klare Aussagen

Stracke führte die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe, manchmal durchaus kontrovers, was er als „Demokrat durch und durch“ als essenziellen Bestandteil der Demokratie betrachtet. Dabei ließ Stracke keinen Zweifel daran, dass er bereit ist, sich mit den Ideen, Wünschen, Sorgen und Nöten der Bürger auseinanderzusetzen. „Wenn es uns demokratischen Parteien nicht gelingt, die Probleme dieses Landes in naher Zukunft zu lösen, dann werden die Ränder weiter wachsen. Und das kann man als Demokrat nicht wollen.“ Sein Auftritt war ein überzeugendes Zeichen für einen Neustart im politischen Berlin und ein Beispiel für das große Engagement der CSU-Basis in Marktoberdorf für eine demokratische, im besten Sinne konservative Politik, die den Menschen vor Ort zuhört und für sie da sein möchte.

 

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